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* No translations available for "LEGAL".

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(Mediengesetz, MedienG)

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ideas business GmbH 
Kaserngasse 3, Haus 3B 
1230 Vienna

Firmenbuchnummer: FN 302313 d
UID Nr.: ATU63931589

Geschäftsführer: Mag. iur. Peter Spiess, MBA (Genf)

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Gewerbe:
Gewerbe der Arbeitsvermittlung Personenkreis der Führungskräfte | Reg. Nr.: 102194R12
Gewerbe der Unternehmensberatung und Unternehmensorganisation | Reg. Nr.: 101269R23

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Trade:
Gewerbe der Arbeitsvermittlung Personenkreis der Führungskräfte | Reg. Nr.: 102194R12
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VERHALTENSKODEX / CODE OF CONDUCT

* No translations available for "Code of Conduct."

ideas business GmbH

Kaserngasse 3, Haus 3b, 1230 Wien, Austria

Geschäftsführender Gesellschafter, Mag. iur. Peter Spiess, MBA (Geneva) 

Inhaltsverzeichnis

  1. Objektivität leben UND kommunizieren
  2. Eine Frage der Freiheit oder Geschenke – NEIN DANKE
  3. So transparent wie möglich – so verschwiegen wie nötig
  4. Die Verantwortung übernehme ich – Verantwortung übertrage ich
  5. Wir gestalten unseren organisatorischen Rahmen – Keine Chance für Korruption

1. Objektivität leben UND kommunizieren

WIR SIND MENSCHEN WIE ALLE ANDEREN

Wir haben wie jeder Mensch individuelle Meinungen, Einstellungen und Werte. Wir sind keine emotionslosen Wesen, sondern jede/jeder von uns hat ihre/seine eigene Geschichte und ihre/seine eigenen Gefühle. Wir sind nicht perfekt und daher auch keine Übermenschen, die Unmögliches leisten. Wir empfinden Sympathie und Antipathie. Mein Handeln wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt. Dessen bin ich mir bewusst, nur dadurch kann ich objektiv handeln. Es können immer wieder – privat wie beruflich - Situationen eintreten, in denen ich nicht objektiv urteilen kann oder mir dies nicht zugetraut wird. Dies ist eine Tatsache und nicht wegzuleugnen. Ich bin nicht mehr objektiv, sondern befangen, wenn ich an eine Sache nicht mit voller Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit herantreten oder auch nur einen solchen Anschein erwecken könnte. Es reicht bereits, wenn ich subjektiv Zweifel hege, dass ich im konkreten Fall nicht ausschließlich nach sachlichen Gesichtspunkten vorgehen werde oder für andere auf Grund äußerer Umstände ein solcher Eindruck entstehen kann.

OBJEKTIVITÄT VERLANGT AUFMERKSAMKEIT

Unsere Kunden und Partner erwartet von uns, dass wir unbefangen agieren, uns immer wieder damit auseinandersetzen und diese Haltung durch Reflexion unseres Handelns sicherstellen. Im Grunde genommen weiß jede/jeder, wo die Grenzen liegen. Viele meiner Tätigkeiten laufen in der Routine ab, die mir ein effizientes Arbeiten ermöglicht. Auch in dieser Routine bin ich immer wachsam, um rechtzeitig zu erkennen, ob und wann ich Gefahr laufe, die Objektivität zu verlieren.

ICH VERMEIDE PFLICHTENKOLLISIONEN

Ich frage mich bei der Erfüllung meiner Aufgaben regelmäßig, ob Gründe vorliegen, die geeignet sind, meine volle Unbefangenheit in Zweifel zu ziehen. Dabei prüfe ich, ob es zu einer Kollision zwischen dienstlichen, familiären, freundschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Pflichten sowie politischen Tätigkeiten kommen kann. Ich sollte über mein gesamtes Tun – mir selbst und anderen gegenüber – Rechenschaft ablegen können. Abgeleitet von meinem konkreten dienstlichen Tätigkeitsfeld achte ich daher schon vorausschauend (beruflich und Die Verantwortung liegt bei mir. Ich richte mein Handeln so aus, dass es zu keiner Vermengung von beruflichen und sonstigen Aktivitäten kommen kann.

GLEICHBEHANDLUNG IST EINE AUFGABE

Mein Ziel ist es, so zu handeln, wie ich selbst in ähnlichen Situationen behandelt werden will. Zu diesem Zweck vermeide ich alles, das den Eindruck er wecken könnte, dass jemand durch mich bevorzugt oder benachteiligt werden könnte. Dazu gehören einseitige Parteinahme, überschießende Sprache und unsachliche persönliche Bemerkungen sowie diskriminierende Äußerungen und Pauschalurteile. Außerdem erteile ich keine unzulässigen Weisungen. Intervention und Protektionismus mit dem Ziel einer gewollten Ungleichbehandlung bzw. lehne ich ab. Gleiches gilt für Freundschaftsdienste aus falsch verstandener Hilfsbereitschaft.

BEFANGENHEIT ERFORDERT REAKTION

Liegt Befangenheit vor, melde ich diese unverzüglich dem Dienstgeber bzw. meiner Führungskraft. Ich führe nur die notwendigen und unaufschiebbaren Amtshandlungen durch und sorge möglichst rasch für eine Vertretung. Ich verwende jedoch Befangenheit nicht als Vorwand, mich der Verantwortung zu entziehen.

ICH BIN FÜR MEIN TUN SELBST VERANTWORTLICH

Ich bin für das Vermeiden, Erkennen und Geltendmachung von Befangenheit verantwortlich. Ich bin daher auch für die Folgen eines unsachlichen Vorgehens verantwortlich. Ich muss, genauso wie alle meine Kolleg/innen, für mein Verhalten einstehen und kann die Verantwortung nicht auf diese, meine Führungskraft oder meine Behörde abschieben. Jede/r muss mit sich selbst klarkommen. Auch wenn es andere nicht so genau nehmen, bleibe ich für mich verantwortlich. Ich fange bei mir selbst an, bleibe mir treu, gebe anderen ein gutes Beispiel und ermutige meine Kolleg/innen, korrekt zu sein und korrekt zu bleiben. Darauf bin ich stolz. Die Verantwortung liegt bei mir.

Verhaltenskodex zur Korruptionsprävention

2. Eine Frage der Freiheit oder Geschenke – NEIN DANKE

Korruption beginnt in vielen Fällen mit Geschenkannahme – ich erhalte mir die Freiheit der Unbefangenheit – ich nehme keine Geschenke an.

Meine Unbefangenheit und Integrität ist mir viel wert – mehr als jedes Geschenk.

Nur eine strikte Trennung zwischen privaten und dienstlichen Belangen gewährleistet die Freiheit der Entscheidungsfindung – Geschenke durchbrechen diese Trennung.

Ich nehme im Rahmen meiner Dienstausübung keine Geschenke und auch keine anderen Vorteile an.

Daher stelle ich mir, wenn ich mit Geschenken konfrontiert werde, folgende Fragen:

  • Würde ich diese Geschenke auch in Gegenwart von Zeug/innen annehmen wollen?
  • Wie würde die Annahme auf Dritte wirken? Würde ich das Geschenk annehmen, wenn davon am nächsten Tag in der Zeitung zu lesen wäre?
  • Würde eine Annahme des Geschenks das Vertrauen der Allgemeinheit in die Objektivität der "ideas"vermindern?
  • Was ist der Grund für die Zuwendung an mich?
  • Entsteht durch mein Verhalten der Eindruck, dass ich für Geschenke empfänglich bin?
  • Könnte ich mich strafbar machen?

Was genau sind „Geschenke oder andere Vorteile“? Darunter versteht man nicht nur Sachgeschenke oder Trinkgelder, sondern auch Gutscheine, Urlaubsreisen, Einladungen zu Veranstaltungen und Essen. Aber auch erhebliche über das übliche Maß hinausgehende Rabatte, das Angebot der Erbringung von Dienstleistungen (auch solche sexuellere Natur), Jobangebote oder auch schon die Unterstützung bei Bewerbungsansuchen können, genauso wie die kostenlose Überlassung von Fahrzeugen oder Unterkünften, unangemessene Vorteile darstellen. Dabei kommt es nicht unbedingt auf den in Geld ausgedrückten Wert des Geschenks an. Der Gesetzgeber hat nämlich weder im Dienstrecht noch im Strafrecht absolute Wertgrenzen angeführt.

3. So transparent wie möglich – so verschwiegen wie nötig

Ich arbeite transparent und nachvollziehbar.

Mir ist klar, dass, abhängig von meinem beruflichen Tätigkeitsbereich, vielfältige und spezielle Verschwiegenheitspflichten bestehen.

4. Die Verantwortung übernehme ich – Verantwortung übertrage ich

Als Führungskraft habe ich Verantwortung gegenüber meiner Organisation, meinen Mitarbeiter/innen und der Allgemeinheit. Ich bekenne mich als Führungskraft insbesondere zu den Werten Integrität, Transparenz, Objektivität und Fairness und nehme meine Vorbildfunktion und Verantwortung gewissenhaft wahr.

  • Ich stehe zu ethischen Werten, handle danach und erwarte dies auch von meinen Mitarbeiter/innen.
  • Ich führe meine Mitarbeiter/innen mit sozialer Verantwortung und begegne ihnen mit Wertschätzung.
  • Ich vertraue auf die Fähigkeiten und Kenntnisse meiner Mitarbeiter/innen und übertrage ihnen dementsprechende Aufgaben.
  • Ich fördere meine Mitarbeiter/innen und gebe ihnen Unterstützung und Anleitung. Ich gewährleiste im Rahmen meiner Dienst- und Fachaufsicht die Einhaltung der bestehenden Gesetze und Vorschriften.
  • Ich bekenne mich sowohl zu nachhaltiger Korruptionsprävention als auch Korruptionsbekämpfung und sensibilisiere meine Mitarbeiter/ innen, insbesondere im Rahmen des strukturierten Mitarbeiter/Innen Gesprächs für dieses Thema.
  • Ich setze im Rahmen meiner Verantwortung sowohl geeignete Kontrollmaßnahmen zum Schutz meiner Mitarbeiter/innen, als auch notwendige Sanktionen zum Schutz der Organisation.
  • Ich fördere die Identifikation meiner Mitarbeiter/innen mit den Organisationszielen.
  • Ich achte bei mir selbst und meinen Mitarbeiter/innen auf korrekte und klare Kommunikations- und Umgangsformen.
  • Ich treffe transparente und nachvollziehbare Entscheidungen. Die Verantwortung liegt bei mir.

 5. Wir gestalten unseren organisatorischen Rahmen – Keine Chance für Korruption

Eine gute und transparente Organisation leistet einen wichtigen Beitrag für einen korruptionsfreie Wirtschaft.

  • Wir – die Organisationsverantwortlichen – schaffen klare Kompetenzen und Zuständigkeiten.
  • Wir schaffen Präventionsmaßnahmen für korruptionsgefährdete Bereiche wie z.B. Rotations-Prinzip, zwingendes 4-Augen-Prinzip.
  • Wir installieren und respektieren Interne Kontrollsysteme, nicht zuletzt zum Schutz der Mitarbeiter/innen und der Organisation.
  • Wir entwickeln verbindliche Regelungen zum Thema Sponsoring.
  • Wir definieren Informationsstrukturen und Kommunikationswege, sowohl verwaltungsintern als auch gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien.
  • Wir arbeiten vertrauensvoll mit Kontroll- und Revisionseinrichtungen zusammen.
  • Wir sorgen für Beratung und Schulung zur Bewusstmachung von Gefahrenquellen und bieten auch die Teilnahmemöglichkeiten.
  • Wir lassen uns in der Ausübung von Eigentümerbefugnissen in ausgegliederten Rechtsträgern ausschließlich von sachlichen Erwägungen leiten.
  • Wir treten aktiv – auch gegenüber Bürger/innen oder Geschäftspartner/innen – gegen das Geschenk-Unwesen auf.